Begeisterung ist die Königsklasse im Projektmanagement

Menschen werden von Emotionen getrieben. Unser ganzes Leben ist davon geprägt und ohne Emotionen empfinden wir nur eine gewisse Leere und Langeweile! Dies geschieht im persönlichen Umfeld und auch im Business. Wem es im Business gelingt, Emotionen zu wecken, diese geschickt zu steigern und auf einer stabilen Basis zu halten, der ist in der Königsklasse des Projektmanagement angekommen.

Irrweg Zufriedenheit

Ein Zufriedener Kunde ist ein guter Kunde. So, oder ähnlich lauteten viele Slogans. Und sie gehören alle der Vergangenheit an. Zufriedenheit ist lediglich der Normalzustand. Die Null auf Ihrer Messlatte! Wenn Ihr Kunde zufrieden ist, dann haben Sie einfach nur „Dienst nach Vorschrift“ gemacht! Aus betriebswirtschaftlicher Sicht zwar kein Misserfolg, da ihr Kunde die Rechnungen bezahlt, der Sales die Provision und sie alle ihren Lohn erhalten. 

Aber bedenken Sie an dieser Stelle, dass auch ihr Wettbewerb „Zufriedenheit“ generieren kann und sie genau jetzt in der Vergleichbarkeitsschublade gelandet sind. Sie verfügen über keinen Spielraum mehr nach unten – weder im Projektmanagement noch bei späteren Neuanfragen. Und das Empfehlungsmarketing bewegt sich auch eher gegen Null.

Willkommen in der Sackgasse jeglicher Emotionen!

Raus aus dieser Sackgasse

Sollten Sie bereits agile Methoden in ihrem Unternehmen etabliert haben, dann sind Sie auf einem guten Weg jedoch nicht am Ziel!

Ein gut ausgebildeter Sales versteht indes, Emotionen bei Menschen aufzubauen. Projektmanagement-Methoden sind davon jedoch eher weit entfernt. Es kommt also im Verlauf zwischen Erstkontakt zum Kunden und zu Beginn oder spätestens während der Umsetzungsphase zu einem Einbruch der Begeisterungskurve. In diesem Moment reissen Sie ihrem Kunden gewaltsam die rosa Brille aus dem Gesicht! Nice …

Nun können Sie zwei Wege verfolgen:

Entweder: Ihr Sales verpasst dem Kunden vorher keine rosa Brille [räuspern] 😉

Oder: Sales und Professional Service (oder wie Sie Ihre Teams auch nennen mögen) arbeiten gemeinsam an der rosa Brille und setzen sie dem Kunden nicht bereits beim Verkaufsgespräch sondern erst gegen Ende des Projektes auf! Lassen Sie es vorher lieber mehr und mehr „kribbeln“ 🙂

Mein Name ist Klaus Setzer

Und nein, ich bin nicht Ihr Flirt-Coach! 😉 Ich bin seit den 1990er Jahren in der IT-Branche verankert. Zu Anfangs als Entwickler und seit rund 20 Jahren im Projektmanagement internationaler Unternehmen tätig. Meine Affinität zu Projekten, dem Sales und vor allem den Menschen dahinter hat mich zu einem #Kundenversteher geformt. Dieses Wissen gebe ich sehr gerne an Sie weiter und begleite Ihr Unternehmen auf dem Weg zu nachhaltiger Kundenbegeisterung.

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